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05.09.2019

Der Windenergie-Gipfel der Bundesregierung – konkrete Handlungsoptionen

Die letzten Ausschreibungsrunden haben gezeigt, dass Windenergieausbau in Deutschland kein Selbstläufer mehr ist. Bisher trat die aktuelle Regierung beim Erneuerbaren-Ausbau oftmals nur auf die Bremse, jetzt fehlen ihr sichtlich die Instrumente, um Hemmnisse abzubauen und effektiv zu beschleunigen.

Politisch gewollt waren Ausschreibungsmodelle mit ökonomisch eingebauter Bremswirkung. Jetzt funktionieren diese Modelle aber nicht mehr. Es fehlen ökonomische Beschleunigungsspuren um aktuell unwirtschaftliche, noch nicht genehmigte und/oder beklagte Projekte zu aktivieren.

Josef Werum, Geschäftsführender Gesellschafter des Direktvermarkters in.power GmbH formuliert seine Vorschläge für konkrete Handlungsoptionen, die beim Windgipfel der Bundesregierung am 05.09.2019 diskutiert werden sollten:

  • Sprinterprämie von 1-2 ct/kWh auf den bisherigen ominösen Deckel-Betrag der Bundesnetzagentur
  • Erneuerbare-Energien-Ausbau-Beschleunigungs-Gesetz
  • Anreize zur Lenkungswirkung bei der Ökostromnachfrage: Stromsteuer-Reduzierung (von 2,05 auf 0,55 ct/kWh) für hochwertige Ökostromprodukte aus nicht geförderter heimischer Produktion aus Sonne, Wind und Wasser (u.a. bei „sonstiger Direktvermarktung“ und bei Weiterbetrieb von Anlagen, die nach 20 Jahren aus der Förderung gegangen sind)

Presseinformation als pdf

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